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18 December 2007, by Wompel Mag
The cutting from a book shows the results of a statistical inquiry among 700 unemployed persons, concerning their view of the new flexicurity legislation in Germany in 2005, called «Hartz 4» (the title is inspired by the former Human Resources director of the Volkswagen company, Mister Hartz).
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18 December 2007, by BDA
The statement shows the official position of german and european employers towards flexicurity. In fact, the position of the german employers organisation is here shared and signed by the danish once (DA) and a few others
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3 December 2007, by Evangelische Kirche in Deutschland - EKD
The Synod follows the development at the external Southern sea borders of the European Union in the Mediterranean with huge concern. Many persons fleeing persecution or economic crisis drown during their attempt to reach European soil. This dramatic situation requires common action of all European Union member states and may not be put on the Mediterranean neighbouring states alone.
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20 November 2007, by Müller Hilmer Rita
The study underlies the strong political effects of competition and social change in Germany. The various reactions on the whole Reform-process may be subdivided into three main attitudes and groups. The first group is very well qualified and has Job security; the second one represents the social center; the third is directly threatened by the economic and social effects of global change. The documents sho that the middle class feels very concerned about social change.
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2. Oktober 2007, von Fischer-Lescano Andreas,
Löhr Tillmann
In the context of the EU policies on borders, asylum and migration as well Frontex activities in the Mediterranean, Fischer-Lescano and Löhr, researcher of the Johann-Wolfgang Goethe University, Frankfurt/Main, were asked to address three questions
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10. September 2007, von Bundestag
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat im vergangenen Jahr in zehn Fällen den Einsatz eines so genannten IMSI-Catchers angeordnet, mit dem der Standort sowie die Geräte- und Kartennummer von aktiv geschalteten Mobilfunkgeräten festgestellt werden können. Dies geht aus einer Unterrichtung durch das Parlamentarische Kontrollgremium über «Maßnahmen nach dem Terrorismusbekämpfungsgesetz» hervor.
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10. September 2007, von Kokot Juliane
Case C-275/06 (Promusicae/Telefonica de Espana) deals with the question whether internet access providers (here: Telefonica) are under an obligation to reveal personal data on their users to a private party (Promusicae) in order to enable the latter to bring civil law charges against these users for the infringement of intellectual property rights (here: filesharing of audiovisual files). Under Spanish law internet access providers are merely obliged to reveal the requested data to state authorities for the purpose of criminal law. The Spanish court wanted to know whether this restriction is in conformity with EU law.
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23. April 2007, von World Association of Newspapers
Schwere Terroranschläge und Drohungen von Terroristen haben weltweit eine Verschärfung der Sicherheits- und Überwachungsmassnahmen zur Folge. Allerdings dienen diese auch viel zu häufig als Vorwand zur Unterdrückung der freien Meinungsäusserung, der Grundrechte und der Pressefreiheit.
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19. Februar 2007, von Liedhegener Antonius
L’affaire du voile islamique est connue dans l’opinion publique allemande à travers le «cas Ludin» d’une enseignante qui a porté la question du port du voile islamique par les enseignants devant la Cour de justice. Dans cette affaire, l’Allemagne a laissé passer l’occasion de donner un signal fort en faveur de l’intégration des musulmans et en faveur de l’émancipation des femmes musulmanes.
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19. Februar 2007, von Marx Reinhard
Les législations mises en place par les pays occidentaux dans le cadre de la «guerre totale contre le terrorisme» initiée par les Etats-Unis constituent des attaques contre les droits de l’homme, en particulier en ce qui concerne les prisonniers et l’usage de la torture.
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18. April 2006, von Foreign and Commonwealth Office
Unsere Sicherheit und unser Wohlstand hängen in dieser Welt der globalen Kommunikationsverbindungen und Märkte mehr denn je davon ab, was in anderen Teilen der Welt passiert. Wir müssen uns international engagieren, um im Interesse unserer Bürger Einfluss auf die Entwicklungen in der Welt nehmen zu können und weil wir uns dem Ziel einer sichereren, gerechteren und wohlhabenderen Welt verpflichtet fühlen.
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13. März 2006, von European Commission
Die Kommission beschreibt in ihrer Mitteilung zur praktischen Zusammenarbeit im Asylbereich, die sie heute angenommen hat, wie sich eine weitergehende asylpolitische Kooperation darstellen könnte, deren Ziel ein vollständig harmonisiertes Asylsystem ist. Die Mitteilung enthält ein Arbeitsprogramm für die operative Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten. Die Kommission hofft, dass es dazu beiträgt, die Asylsysteme der Mitgliedstaaten zu verbessern und effizienter zu gestalten.
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7. Februar 2006, von Lock Peter
Current wars represent a blend of different forms of violence, many of which can also be observed in societies not at war. Economic constraints of statehood under the current regime of global economic regulation have made the traditional distinction between the military and the police obsolete. Modernisation of economic activities in combination with rapid urbanisation, often leading to ungovernable mega-cities pose a new dramatic constraint to armed conflict. As a result certain forms of armed violence are transformed and render the distinction between war and not-in-war increasingly me
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7. Februar 2006, von Lock Peter
The hypothesis underlying the debate about « new wars » that there are fundamental differences between countries classified as « in war » and those « not in war » is questioned throughout the paper. The economic conditions and constraints war fighting parties face in the current environment do not disappear after a peace is negotiated. This explains that as rule to outcome of internationally supervised elections lend legitimacy to former warlords and other thugs. The continuation of their violence-based clientelistic power remains the only source for individual security.
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18. Oktober 2005, von European Commission
Die Europäische Kommission hat am heutigen Tag die Mitteilung «Eine Strategie für die Außendimension des Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts» angenommen. In dem Dokument werden die wichtigsten außenpolitischen Herausforderungen für den Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts skizziert und die zentralen Aktionsbereiche in den Beziehungen zu Drittländern (z.B. Menschenrechte, Stärkung der Institutionen und verantwortungsvolle Staatsführung, Migration, Asyl und Grenzverwaltung, Terrorismusbekämpfung und organisierte Kriminalität) sowie Grundsätze für die Zusammenarbeit mit Drittländern (z.B. geografische Differenzierung, Partnerschaft und Flexibilität) aufgezeigt.
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12. Oktober 2005, von European Commission
Die Kommission hat heute die Einrichtung eines Verfahrens zur gegenseitigen Information im Bereich Asyl und Einwanderung vorgeschlagen. Nachdem die Binnengrenzen im Schengen-Raum abgeschafft sind und eine gemeinsame EU-Einwanderungs- und Asylpolitik entsteht, müssen die Mitgliedstaaten sich rechtzeitig über ihre asyl- und einwanderungspolitischen Maßnahmen austauschen, die Auswirkungen für andere Mitgliedstaaten haben könnten.
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3. Oktober 2005, von European Commission
Zu den heute angenommenen Maßnahmen gehören der Vorschlag für eine Richtlinie über gemeinsame Standards für die Rückkehr und drei Mitteilungen zu den Themen Integration, Regionale Schutzprogramme sowie Migration und Entwicklung. Das Paket ist ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung der Ziele des vom Rat im Juni angenommenen Haager Programms und zu einem ausgewogenen Konzept im Bereich Migration und Asyl.
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28. September 2005, von European Commission
Die Europäische Kommission hat heute einen Vorschlag für eine Richtlinie über die Vorratsspeicherung von Verkehrsdaten vorgelegt, die bei elektronischen Kommunikationsvorgängen erzeugt werden. Der Vorschlag sieht eine EU-weite Harmonisierung der Pflichten von Anbietern elektronischer Kommunikationsdienste bzw. Betreibern eines elektronischen Kommunikationsnetzes vor. Danach sollen Verkehrsdaten über Nachrichtenübermittlungen im Fest- und Mobilfunknetz für ein Jahr und Internet-Verkehrsdaten für sechs Monate auf Vorrat gespeichert werden müssen. Der Inhalt der Nachrichtenübermittlungen bleibt hiervon unberührt. Vorgesehen ist ferner die Erstattung der bei den Anbietern bzw. Betreibern nachweislich angefallenen Zusatzkosten. Um rechtskräftig zu werden, braucht der Vorschlag sowohl die Zustimmung des Rates als auch des Europäischen Parlaments. Der Rat erörtert derzeit einen Alternativvorschlag, einen Rahmenbeschluss, der eine Vorratsdatenspeicherung bis zu drei Jahren ermöglichen würde und vom Rat allein verabschiedet werden könnte.
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27. September 2005, von European Commission
Die Kommission hat heute in Übereinstimmung mit ihrem ausgewogenen Gesamtkonzept zur Terrorismusbekämpfung ein umfassendes Paket von vier Maßnahmen vorgestellt, das einen Vorschlag für eine Richtlinie über die Aufbewahrung von Verkehrsdaten durch Diensteanbieter, einen Finanzbeschluss über 7 Mio. € für ein Pilotprojekt auf dem Gebiet der Prävention, Abwehrbereitschaft und Reaktion im Zusammenhang mit Terroranschlägen, einen Vorschlag für einen Beschluss des Rates über die Unterzeichnung der Konvention Nr. 198 des Europarats über Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung sowie Ermittlung, Beschlagnahme und Einziehung von Erträgen aus Straftaten und eine Mitteilung „Rekrutierung von Terroristen: Bekämpfung der Ursachen von Radikalisierung und Gewaltbereitschaft« umfasst.
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2. August 2005, von Federal Republic of Germany,
Grand Duchy of Luxembourg,
Kingdom of Belgium,
Kingdom of Spain,
Kingdom of The Netherlands,
Republic of Austria,
Republic of France
Vertrag zwischen dem Königreich Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, dem Königreich Spanien, der Französischen Republik, dem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niederlande und der Republik Österreich über die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration